LG nimmt euch mit auf die IFA

Wer gerne zur IFA nach Berlin möchte, kann hier beim LGblog am Gewinnspiel teilnehmen.

 
Ihr könnt 2x je zwei Karten für die IFA und dazu zweimal die Übernahme von bis zu 200 Euro Reisekostengewinnen. Als dritten Gewinn gibt es ein LG P970 OPTIMUS BLACK unter allen Teilnehmern.

Wenn ich zur IFA nach Berlin reisen könnte würde ich mir eines der Konzerte @ Shows ansehen die es auf der IFA gibt und im Entertainmentbereich würde ich mich über die neuste 3D Technik für TV & DVDs informieren.

Was es so neues an Haushaltsgeräten gibt würde mich auch brennend interessieren
und natürlich würde ich auch den LG Stand besuchen. 

Wenn der Hunger über mich kommt dann kommt nur die gute Berliner Currywurst in Frage.  Die schmeckt in Berlin immer noch am besten.

Wenn ich schon in Berlin wäre würde ich noch ein- oder zwei Tage länger bleiben denn Berlin ist immer eine Reise wert und nicht nur zur IFA.


Hier teilnehmen:
Gewinnspiel 

Einsendeschluss ist der 31.08.2011

Backup Leitfaden Teil 3

Das Fazit: Die Mischung macht's

Den besten Schutz vor Datenverlust bietet eine Mischung der verschiedenen Backup-Methoden sowie der Einsatz verschiedener externen Datenträger. Das monatliche Anlegen eines Systemabbilds in Verbindung mit regelmäßigen Sicherungen häufig verwendeter und veränderter Verzeichnisse hält Zeitaufwand und Speicherbedarf in Grenzen. Im Notfall stellt der Anwender mit dem Systemabbild die gewohnte Arbeitsumgebung samt Betriebssystem und installierter Programme wieder her, das Zurückspielen des Daten-Backups bringt den Rechner im Handumdrehen wieder auf den letzten Datenstand.

 

Backup Leitfaden Teil 2

Backup-Strategien: Welche Backup-Methoden gibt es ?

Hot-Backup und Synchronisation

Der Einsatz einer zweiten, identischen Festplatte im RAID-1-Verbund gestattet das Durchführen des so genannten "Hot-Backup", bei dem Datei-Veränderungen in Echtzeit auch auf der Sicherungsfestplatte. Der Vorteil dieser Variante stellte jedoch auch seinen Nachteil dar: Eine mit einem Virus befallene, heruntergeladene Datei überträgt sich augenblicklich auch auf die Sicherungsplatte. Der RAID-1-Verbund ersetzt also keine Datensicherung.

Für unerfahrene Nutzer bieten bestimmte Programme einen vergleichbaren Dienst, indem sie Verzeichnisse zunächst 1:1 kopieren anschließend in regelmäßigen, kurzen Abständen auf Änderungen überprüfen und synchronisieren.

Die Wolke

Eine weitere Option stellt das Sichern der Daten im Internet, häufig bezeichnet als "Wolke", dar. Auf der einen Seite bietet diese Variante besondere Sicherheit: Ohne Datenträger besteht keine Gefahr, dass Daten aufgrund von Unlesbarkeit verloren gehen. Zudem sind die Daten so auch vor weiteren äußeren Einflüssen wie einem Wohnungsbrand oder einem Diebstahl der Sicherungsdatenträger geschützt.

Auf der anderen Seite stehen diesem Vorteil jedoch auch einige Nachteile gegenüber: Der Online-Speicherplatz ist in der Regel kostenpflichtig, der Preis hängt dabei vom benötigten Web-Speicher ab. Für Datenmengen von mehreren Gigabyte eignet sich dieser Dienst in sofern weniger. Auch stellt die Tatsache, die eigenen privaten Dateien an einen Servicebetreiber zu senden, für viele Anwender ein Problem dar. Für den Transfer der Daten benötigt der Nutzer zudem eine schnelle Internetverbindung mit einer Internetflatrate.

Das Medienrotationsverfahren

Das "Das Medienrotationsverfahren" bezeichnet den Einsatz verschiedener Datenträger für die Datensicherung. Dabei wechselt der Anwender beispielsweise täglich zwischen zwei externen Festplatten. Dieses Verfahren schützt zum einen vor Datenverlust durch einen Defekt einer externen Festplatte, zum anderen minimiert es die Gefahr vor Datenverlust durch Schreibfehler beim Backupvorgang.

Welche Daten wie oft sichern?

Nicht nur die Wahl der des Backup-Umfangs ist wichtig, sondern auch die des Sicherungszyklus. Häufig veränderte Dateien und Verzeichnisse benötigen eine regelmäßige, in einigen Fällen sogar ständige Sicherung. Das gesamte System dagegen bedarf einer weniger häufigen Speicherung. Das Arbeitsverhalten des Nutzers bestimmt dabei die Spanne zwischen den einzelnen Daten-Backups.

 

Backup Leitfaden Teil 1

Grundregeln für Backupstrategien

 

Für Backups im Allgemeinen gilt: "Je weiter weg vom Betriebssystem, desto besser".

Das Sichern der Daten auf mehreren externen Datenträgern bietet den größten Schutz vor Datenverlust. Das Verhalten des Nutzers bestimmt dabei den Backupbedarf: Anwender, die viele Dateien häufig bearbeiten, benötigen mindestens tägliche Aktualisierungen eines zuvor angelegten Komplett-Backups. Gelegenheitsnutzer kommen dagegen in der Regel mit wöchentlichen Aktualisierungen aus

 

Das Systemabbild

Ein Systemabbild sichert das Betriebssystem inklusive aller installierten Programme und Daten. Außerdem übernimmt es die angelegten Partitionsstrukturen. Im Falle einer kompletten Neuinstallation stellen Systemabbilder die gewohnte Arbeitsumgebung schnell wieder her. Diese Methode eignet sich aufgrund des relativ großen Zeitaufwands jedoch nicht für die tägliche Sicherung, stellt aber eine ausgezeichnete Basis für zusätzliche, gezielte Daten-Backups dar.

Vollständiges Daten-Backup

Ein vollständiges Daten-Backup sichert sämtliche Daten einer Festplatte oder einer Partition, jedoch nicht das Betriebssystem. Viele Backup-Programme erstellen einfache Kopien der Daten, spiegeln diese also. Andere Programme erstellen komprimierte Verzeichnisse. Ein regelmäßiges vollständiges Backup beansprucht je nach Datenmenge viel Zeit und Speicherplatz. Für den Privatanwender bieten sich deshalb eher inkrementelle- oder differenzielle Backups an.

Zuwachs-Backup

Zuwachs-Backups sichern nur neu erstellte oder veränderte Dateien. Die Zuwachs-Backups werden unterteilt in inkrementelle und differenzielle Backups. Inkrementelle Sicherungen erweitern ein zuvor ausgeführtes Komplett-Backup um neue und veränderte Dateien. Diese Variante spart dem Anwender nicht nur Zeit, sondern auch Speicherplatz auf dem Sicherungsdatenträger und belastet das System nicht so stark wie eine vollständige Sicherung, sodass der Nutzer in der Regel während der Aktualisierung weiter arbeiten kann. Allerdings erfordert das Wiederherstellen der Daten der Backup-Software einiges ab: Sämtliche inkrementellen Backups müssen mit der Komplett-Sicherung zusammengeführt werden. Im Falle einer Beschädigung einer Teilsicherung sind die Daten verloren. Eine gute und zuverlässige Backup-Software ist also enorm wichtig.

Differenzielle Backups sichern neue und veränderte Dateien seit dem letzten inkrementellen Backup, setzen also kein Komplett-Backup voraus. Eine aufgeräumte und durchdachte Datenablage erleichtert nicht nur das tägliche Arbeiten am PC, sondern ist auch beim Erstellen und Wiederherstellen von Backups von Vorteil.

Stirbt der Download ?

Weg von CDs und Download, hin zu Streaming?

 

Wenn das der Weg ist, dann gehen wir ihn sehr langsam. Die junge Generation ist Streaming gegenüber aufgeschlossen.

Aber werden CDs und Downloads deswegen verschwinden? Conrad Fritzsch von Tape.tv glaubt nicht daran: “Die Leute sind ungeduldig und wollen ihre Musik sofort hören. Streaming gibt ihnen die Möglichkeit auszuschließen, dass sie sich jemals wieder eine schlechte CD kaufen.” Die Zukunft könnte also hybrid werden. Musik erst einmal online vorhören und später auf CD kaufen, wenn sie einem gefällt. Warum nicht? Fritzsch: “Als im KFZ-Bereich die ersten Leasing-Modelle eingeführt wurden und viele damit kein Auto mehr besaßen, blieb ein Riesenprotest ebenfalls aus. Gefiel er einem, konnte man den Wagen später kaufen.”

 

Kein schlechter Vergleich. Musik stirbt nicht aus, sie bewegt sich nur weiter, und das in einer Geschwindigkeit, bei der viele CD-Freunde (Anbieter wie Kunden) nur mit offenem Mund hinterherschauen können.

 

Kein interesse am Wolkenkuckucksheim !

Kaum interesse an der Cloud !

 

Alle wollen mitverdienen: Microsoft etwa kooperiert mit T-Systems, hieß es auf der CeBit, um Cloud-Dienste in Deutschland anzubieten.

Der Softwarehersteller hat die Serverkapazitäten, die Telekom-Tochter das Wissen um den hiesigen Markt.

Damit die Cloud auch unterwegs funktioniert, bauen die Deutsche Telekom und Vodafone rasend schnelle Mobilfunknetze auf. Köln soll als erste Stadt in Deutschland noch in diesem Jahr ein weitgehend flächendeckendes LTE-Netz bekommen, teilte die Telekom am Montag mit. Vodafone will alle Orte, die bislang über keinen schnellen Internetanschluss verfügen, bis Jahresende mit LTE- Netzen versorgen.

Die Industrie hat nur ein Problem: den Kunden. Der weiß nicht, um was es geht, wenn Insider in ihren Cloud-Computing-Slang verfallen.Ein Viertel der Verbraucher zeigt sich laut einer Studie von Bitkom ahnungslos.

Mehr als jeder zweite sieht keinen Nutzen in der Cloud - ein großes Hemmnis.